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Letzte Änderungen: 21.1.2024
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Auswertung und Dateneingabe der Erfassungen 2023 in der heißen Phase
Eresus cinnabarius (D. Diehl) Nach dem sehr unglücklichen Verlauf der Dateneingabe für die Artendatenbank-Erfassungen 2022 soll der Bericht für die 2023 begangenen Gebiete nicht so lange auf sich warten lassen. Das eine oder andere Belegphoto harrt allerdings auch noch der Nachbestimmung, ebenso sind die teils recht umfangreichen Fledermausruf-Aufzeichnungen der Nachtbegehungen noch nicht vollständig ausgewertet.
Dessen ungeachtet muß schon die Gebietskulisse für die Untersuchungen 2024 in den Blick genommen werden, damit die Gebiete rechtzeitig feststehen und bei passendem Wetter loskartiert werden kann.
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Im männlichen Geschlecht eine markante Spinne: Eresus cinnabarius. Einer der seltenen Arten, die zwar nicht zu den gesuchten Artengruppen gehört, aber 2023 bei einer der Begehungen für die Artendatenbank gefunden wurde. Nicht alle Belegphotos lassen sich so leicht einer Art zuordnen. Bild: Dirk A. Diehl
Berichte der Untersuchungen 2022 sind abgeschlossen
Cordulegaster bidentata (D. Diehl) Wegen technischer Probleme erheblich später als geplant wurden die Berichte der Artendatenbank-Untersuchungsgebiete von 2022 vorgelegt. Auch diesmal kam so manche Überraschung zutage, im positiven wie im negativen Sinn. Der Fund eines Heldbock-Brutbaumes, sowie Quartiere von Zwergfledermaus und Kleinabendseglers gehören eindeutig zu den positiven Erkenntnissen. Negativ war etwa die beträchtliche Anzahl überfahrener Zauneidechsen-Individuen auf dem neuen Radschnellweg bei Erzhausen im Frühjahr und einmal mehr zeigte sich die prekäre Situation der Oberflächengewässer. Bäche und die meisten Kleingewässer trockneten auch 2022 aus, was die Erfassung von Amphibien und Libellen nahezu unmöglich machte - und ein düsteres Bild für die Zukunft vieler Vorkommen zeichnete.
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Keine Spitzenaufnahme, aber ein brauchbares Belegbild: Zweigestreifte Quelljungfer bei der Eiablage in einem Bach bei Erzhausen. Bei der Begehung im Folgemonat war der Bach trockengefallen. Die Fortpflanzung war gescheitert. Bild: Dirk A. Diehl
Förderwerk Natur e.V. unterstützt nun das Artendankprojekt finanziell
Schmuckbild Laubfrosch (von Dirk Diehl)
Logo Förderwerk Natur e.V. Auf Grund eines Beschlusses auf der Jahreshauptversammlung 2022 des Förderwerk Natur wird die Artendatenbank der Naturschutzverbände in der Region Darmstadt als Förderpojekt aufgenommen. Nach dem sich insbesondere finanziell schwächere Naturschutzgruppen in den letzten Jahren zurückgezogen haben, stärkt das langfristig angelegte Engagement des Förderwerk Natur das Projekt für die Zukunft.
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